Anpassung der täterorientierten Intervention während COVID-19 im Sinne des Opferschutzes

In unsicheren Zeiten wie diesen sind Familien mit vielen herausfordernden Themen konfrontiert. Deshalb ist es gerade jetzt für alle Täterarbeitseinrichtungen bundesweit sehr wichtig ihr Angebot in der Täterarbeit aufrecht zu erhalten und zu erweitern, um für Menschen ohne Einschränkungen auf Geschlecht oder sexueller Orientierung in krisenhaften häuslichen Situationen ansprechbar zu sein.

Unsere Mitgliedseinrichtungen bieten für die Klientinnen und Klienten kontinuierliche Beratung und Kriseninterventionen auch in diesen Zeiten an.
Unsere Geschäftsstelle ist telefonisch während der aktuellen Krisensituation werktags von 9 bis 15 Uhr besetzt. Das Krisentelefon ist unter 030-428 01597 erreichbar und kann eine schnelle Vermittlung in eine unserer Mitgliedseinrichtungen gewährleisten.
Der Verband weist auf bundesweite und regionale Hilfsangebote hin und vermittelt je nach Bedarf zu anderen Institutionen.

Anmeldeformular

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